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7. Februar 2018

Ich wär gern noch geblieben, wo der Pfeffer wächst. Auf Phu Quoc.

Phu Quoc ist keine Bilderbuchinsel. Keine Postkartenidylle. Stattdessen wunderbar unperfekt, eine natürliche Schönheit. Wie gemacht für alle, denen die Natur gar nicht wild genug sein kann. Weiße Strände mit Palmen wie aus der Werbung gibt’s auch, klar, am Sao Bai im Südosten der Insel; nebenan gleich einen zweiten, aber der ist vom Militär besetzt. Sehenswürdigkeiten? Eigentlich nicht. Das Schöne ist das Abwesende. Die Ruhe. Der Dschungel. Einsame Strände, vom Long Beach mal abgesehen.

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